
Zum Schluss etwas Süßes
Hausgemachte Dolci aus unserer eigenen Küche: cremig, gebacken oder eisgekühlt – und einiges davon in Portionen, die für den ganzen Tisch gedacht sind.
Der süße Abschluss kommt aus dem Haus
Unsere Dolci entstehen in derselben Küche wie Pasta und Sugo – am Vorabend angesetzt, über Nacht gekühlt, abends aufgetragen. Kein Fertigprodukt, keine Vitrine mit Vorrat für die ganze Woche.
- Creme, Teig und Sauce setzen wir selbst an – im Haus, nicht im Beutel
- Was im Laufe des Abends ausgeht, kommt nicht nachträglich aus der Tiefkühlung
- Zu jedem Dolce sagen wir Ihnen, was darin steckt – fragen Sie unser Personal am Tisch
- Kleine Portionen für Kinder richten wir ohne Aufhebens an
Vier Gruppen auf der Dolci-Karte
Die Karte am Tisch ordnet die Dolci nach dem, was Sie nach einem Teller Pasta oder einer Pizza aus dem Holzofen noch schaffen – von der löffelleichten Creme bis zum Blech, das in die Mitte gestellt wird.
Cremiges
Tiramisù mit Mascarpone und Espresso, Panna cotta mit Sauce aus eingekochten Beeren, dazu je nach Tag eine Creme aus dem Kühlhaus. Alles am Vorabend angesetzt, damit es über Nacht durchzieht.
Gebackenes
Was der Ofen hergibt, nachdem die Pizzen heraus sind: Mandelkuchen, Ricotta-Torte, kleine Biscotti zum Espresso. Warm serviert, wenn die Zeit es zulässt.
Eis und Sorbetto
Zitronensorbetto als leichter Schlusspunkt, dazu wenige Eissorten, die wir gut finden – auch als Affogato mit heißem Espresso darüber. Für Kinder in der kleinen Schale.
Dolci zum Teilen
Ein Brett oder eine Platte für den ganzen Tisch, mit mehreren kleinen Stücken und Löffeln für alle. Beliebt bei Familien und größeren Runden.

Ein Löffel für jeden am Tisch
Statt vier gleicher Portionen stellen wir gern eine Platte in die Mitte: mehrere kleine Stücke, Löffel für alle. So probiert jeder das, was er sonst nicht bestellt hätte – und der Abend endet im Gespräch statt mit vollen Tellern.
Große Runde anmeldenDie Karte dreht sich mit dem Jahr
Zwei bis drei Dolci stehen immer auf der Karte, der Rest wechselt mit dem, was der Markt am Morgen hergibt – Zitrusfrüchte im Winter, Beeren und Steinobst im Sommer.
Was sich ändert
In den kalten Monaten arbeiten wir mit Zitrone, Orange und Mandel, im Sommer mit Beeren, Aprikose und Feige. Die Täfelchen auf der Karte werden deshalb regelmäßig neu geschrieben. Wenn Sie ein bestimmtes Dolce im Kopf haben, fragen Sie unser Personal – oft steht es noch in der Küche, auch wenn es gerade nicht auf der Karte steht.
Was bleibt
- Tiramisù nach dem Rezept der Familie – das ganze Jahr
- Panna cotta, Sauce je nach Saison
- Zitronensorbetto als leichter Abschluss
- Espresso, Caffè corretto oder Amaro zum Dolce
Ablauf in der Küche
So entsteht ein Dolce bei uns
Nachspeisen brauchen Zeit, und zwar vor dem Service, nicht währenddessen. Unsere Dolci beginnen am Vorabend, ziehen über Nacht durch und werden erst beim Bestellen fertig angerichtet.
Das ist der Grund, warum ein Tiramisù am Dienstag anders schmeckt als eines, das in zehn Minuten zusammengerührt wurde: Die Creme hat sich gesetzt, die Löffelbiskuits haben den Espresso aufgenommen, der Kakao ist noch trocken.

Der Mandelteig für die Cantuccini wird geformt, die Eigelb-Zucker-Masse für die Zabaione-Basis aufgeschlagen und der Espresso für das Tiramisù frisch gebrüht und abgekühlt. Heißer Espresso würde die Biskuits zerfallen lassen.

Mascarpone-Creme und getränkte Savoiardi, also die italienischen Löffelbiskuits, kommen abwechselnd in flache Formen. Danach mindestens zwölf Stunden Kühlung. In dieser Zeit bindet die Creme, ohne dass wir Gelatine brauchen.

Sahne mit Vanilleschote und Zucker wird langsam reduziert, nicht gekocht – sie darf nur ziehen. Portioniert in Formen gegossen, steht sie über Nacht. Fest genug zum Stürzen, weich genug, dass der Löffel ohne Widerstand eintaucht.

Erst wenn Sie bestellen, wird geschnitten, gestürzt und abgestaubt. Kakao, Pistazienbruch oder eingekochte Saisonfrüchte kommen zuletzt darauf, damit nichts durchfeuchtet. Rechnen Sie mit wenigen Minuten Wartezeit.
Nachgefragt
Begriffe auf der Dolci-Karte
Auf der Karte stehen Namen, die in Italien jedes Kind kennt und die hier erklärt gehören. Wenn Sie unsicher sind, fragen Sie den Service – unsere Kolleginnen und Kollegen wissen, was an welchem Tag fertig geworden ist und was noch zieht.
Tiramisù
Panna cotta
Semifreddo
Cantuccini und Vin Santo
Affogato al caffè
Sorbetto
Gut zu wissen
Häufige Fragen zu den Dolci
Das fragen Gäste am Tisch am häufigsten, bevor die Dolci-Karte entschieden ist. Zu Inhaltsstoffen geben wir vor Ort jederzeit Auskunft – die Allergenangaben liegen im Lokal schriftlich aus.
Tisch mit Dolce am Ende
Dienstag bis Sonntag, 12:00 bis 14:30 und 17:30 bis 22:30 Uhr. Sagen Sie bei der Reservierung Bescheid, wenn Sie eine Dessertplatte für Ihre Gruppe möchten – wir setzen sie am Vortag an.